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Laura - die Hölle am Schieferberg

Laura-Häftlinge nach der Befreiung, Gruppenfoto
Laura-Häftlinge nach der Befreiung aus dem Lager Dachau

Unter dem Decknamen "Laura" bestand von September 1943 bis April 1945 nahe Schmiedebach ein Außenlager des Konzentrationslagers Buchenwald. Für Tests der Raketenwaffe V2 mussten Häftlinge die Stollenanlage in der ehemaligen Schiefergrube Oertelsbruch ausbauen und ein unterirdisches Sauerstoffwerk im Felsen errichten.

Authentischer Lernort und internationale Begegnungsstätte

Beistzung von Herman van Hasselt in der Gedenkstätte Laura.

Die Gedenkstätte Laura vermittelt Kenntnisse über ein dunkles Kapitel deutscher Geschichte. Intensive Begegnungen mit ehemaligen Häftlingen tragen zur Erinnerung an das Geschehene bei. Mit dem Wunsch Herman van Hasselts, seine letzte Ruhestätte im Gelände des ehemaligen Außenlagers zu finden, setzte er symbolisch ein Zeichen des Sieges über Unmenschlichkeit und Barbarei.

Die neue museale Ausstellung über historische Geschehnisse

Mit dem Saisonbeginn 2012 wurde die neue museale Ausstellung der Gedenkstätte eröffnet. Sie informiert im Besucherzentrum und der Scheune über die historischen Geschehnisse. Maßgeblich unterstützt wurde die Ausstellungserarbeitung  durch die Stiftung Buchenwald.

KZ-Gedenkstätte Laura

Schmiedebach, Fröhliches Tal

07349 Lehesten

Telefon: (03 66 53) 26 46 75

 

Aktuelles

Bildungsangebote

Schüler betrachten bei einer Führung durch die KZ-Gedenkstätte das Fundament der ehemaligen Latrine.

Lernen am authentischen Ort

Für Schülergruppen bieten wir gern Führungen an. Dabei vermitteln wir Kenntnisse über das Geschehen im ehemaligen Buchenwald-Außenlager und ordnen diese Kenntnisse in die Zeitgeschichte ein.